Meisterbetrieb. Verbindliches Komplettangebot. Anmeldung inklusive.
Von der 8-kWp-Anlage fürs Eigenheim bis zur 500-kWp-Gewerbe-Aufdachanlage, wir planen, montieren und dokumentieren. Normgerecht, förderfähig, in 2-4 Tagen montiert.
Sie bekommen alles aus einer Hand, keine zweite Firma für die Anmeldung, keine Ausreden zwischen Dachdecker und Elektriker.
Wir prüfen Dachfläche, Ausrichtung, Neigung, Verschattung, Dachhaut und Statik, bevor wir eine kWp-Zahl nennen.
Wir empfehlen Meyer Burger, Q-Cells oder JA Solar als Module und SMA, Fronius oder Kostal als Wechselrichter, nach Ihrer Dachsituation, nicht nach Hersteller-Provision.
Komplette Anmeldung bei Netze BW, MVV Netze oder Syna und Eintragung ins Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur, innerhalb der gesetzlichen Frist von einem Monat.
BYD Battery-Box, E3/DC Hauskraftwerk oder sonnenBatterie, mit optionaler Ersatzstrom- oder Inselfunktion für den Fall, dass das Netz ausfällt.
PV-Überschuss priorisiert in Wallbox, Wärmepumpe oder Warmwasserheizstab, wir koppeln die Anlage intelligent mit Ihrem Haushalt, per SMA Sunny Home Manager oder Fronius Smart Meter.
Messprotokoll nach DIN VDE 0126-23, Einweisung am Wechselrichter und Monitoring-Portal, alle Unterlagen für Steuerberater und Versicherung.
Ob 15 m² Schrägdach oder 2.000 m² Gewerbehalle, die Anforderungen unterscheiden sich erheblich.
8-12 kWp aufs Dach, Speicher dazu, Wallbox als drittes Modul, das Komplett-Paket, das sich in 9-12 Jahren rechnet.
Große Dachflächen, hoher Tagstromverbrauch, die ideale Kombination. Anlagen ab 30 kWp amortisieren sich oft in 6-8 Jahren.
Scheunen- und Stalldächer, Freiflächen und Agri-PV, wir planen auch großflächige Anlagen inkl. Direktvermarktung.
Mieterstrom-Modelle, PV-Anlage auf dem Gemeinschaftsdach, Abrechnung WEG-konform, ohne Streit auf der Eigentümerversammlung.
Transparent, ohne Überraschungen, der Preis steht verbindlich, bevor das Gerüst anrollt.
Wir kommen aufs Dach, nehmen Maße, prüfen Verschattung und Statik und werten Ihre letzte Jahresstromrechnung aus. In 60 Minuten steht fest, welche Anlagengröße sinnvoll ist.
Schriftliches Angebot mit zwei Varianten (mit/ohne Speicher), Ertrags-Simulation, Amortisationszeit, Förder-Übersicht (KfW 270, 0 % MwSt., Landesprogramme). Keine versteckten Kosten.
Gerüststellung durch unseren Partner, Modul-Montage, Wechselrichter und Speicher im Hausanschlussraum, Verkabelung nach DIN VDE 0100-712, DC-Freischalter und Überspannungsschutz.
Netzbetreiber-Anmeldung, Zähleraustausch, Eintrag ins Marktstammdatenregister, erste Ertragsmessung mit Ihnen am Monitoring-Portal, Messprotokoll und Versicherungsunterlagen.
Wir kommen zu Ihnen, vermessen das Dach, prüfen Zählerschrank und Verbrauch und klären alle Fragen, bevor wir ein Angebot machen. Unverbindlich.
Eine Solaranlage allein ist gut. Zusammen mit Speicher, Wallbox und Smart Home spielt sie ihr volles Potenzial aus.
Ihr E-Auto fährt mit Sonnenstrom vom eigenen Dach, günstiger wird Laden nicht.
Mehr erfahrenWärmepumpe, Warmwasser und Verbraucher automatisch auf PV-Überschuss steuern. Bis zu 80 % Eigenverbrauch möglich.
Mehr erfahrenWir prüfen die bestehende Installation und den Zählerschrank, damit die PV-Anlage auf solidem Fundament steht.
Mehr erfahrenFalls doch etwas fehlt, rufen Sie uns einfach an. Wir klären das in fünf Minuten.
Eine typische 8-10 kWp Anlage fürs Einfamilienhaus liegt zwischen 14.000 € und 22.000 € inkl. Module, Wechselrichter, Gerüst, Montage, Anmeldung und Inbetriebnahme. Mit Stromspeicher (8-10 kWh) zusätzlich etwa 6.000-10.000 €.
Nach der Dachbegehung bekommen Sie ein verbindliches Komplettangebot ohne versteckte Kosten.
Ja, und zwar mehr als früher. Die Einspeisevergütung ist zwar gesunken, aber Eigenverbrauch wird umso wertvoller. Rhein-Neckar hat rund 1.150 kWh/kWp Jahresertrag, eine 10-kWp-Anlage erzeugt also etwa 10.000 kWh pro Jahr.
Mit Speicher decken Sie 60-80 % Ihres Haushaltsbedarfs selbst, Amortisation 9-12 Jahre. Bei 0 % Mehrwertsteuer seit 2023 ist die Rechnung besonders attraktiv.
Standard-Einfamilienhaus: 2-4 Tage Montage inkl. Gerüststellung. Die Dacharbeit selbst dauert 1-2 Tage, danach Wechselrichter, Verkabelung, Speicher und Inbetriebnahme.
Vom Vertragsabschluss bis zur ersten eingespeisten Kilowattstunde vergehen typisch 6-10 Wochen, größter Posten ist die Wartezeit auf den Zähleraustausch durch den Netzbetreiber.
Ohne Speicher verbrauchen Sie etwa 30 % Ihres Solarstroms selbst, mit Speicher 60-80 %. Bei aktuellen Strompreisen rechnet sich ein 8-10 kWh-Speicher für die meisten Einfamilienhäuser innerhalb der Garantiezeit.
Für Haushalte mit Wallbox und Wärmepumpe ist er ohnehin fast Pflicht. Wir rechnen beide Varianten (mit/ohne Speicher) im Angebot durch.
Bundesweit: 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp, KfW 270 (zinsgünstiger Kredit für Anlage und Speicher), EEG-Einspeisevergütung für ins Netz gelieferten Strom.
In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es zusätzliche Landesprogramme für Speicher und Balkonkraftwerke, einzelne Kommunen zahlen Zuschüsse für Dachsanierung plus PV. Wir prüfen das aktuell verfügbare Paket.
Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen und der nicht in den Speicher passt, wird ins öffentliche Netz eingespeist, dafür bekommen Sie die EEG-Vergütung (aktuell ca. 7,9 Cent/kWh für Teileinspeisung bis 10 kWp, sinkt halbjährlich).
Alternativ: E-Auto laden, Wärmepumpe steuern oder per Smart Home den Überschuss in einen Warmwasser-Heizstab schieben. Wir richten die Lastpriorisierung so ein, dass Ihr Eigenverbrauch maximal ist.
Ja, jede Anlage muss beim Netzbetreiber (Netze BW, MVV Netze oder Syna) und im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Das übernehmen wir komplett.
Versicherung: Die Anlage lässt sich meist in die Wohngebäudeversicherung einschließen (Aufpreis rund 50-100 €/Jahr), für Gewerbe-Anlagen gibt es spezielle Photovoltaik-Versicherungen gegen Ertragsausfall.
Faustregel Eigenheim: 1 kWp pro 1.000 kWh Jahresverbrauch ohne Eigenstromnutzung. Mit Wärmepumpe oder E-Auto eher 1,3-1,5 kWp pro 1.000 kWh, weil mehr direkter Eigenverbrauch möglich ist. Typisches Einfamilienhaus 4.000-5.000 kWh: 5-8 kWp.
Im Gewerbe rechnen wir nach Dachfläche und Verbrauchsprofil: 100-150 kWp auf einer 1.000 m² Halle sind typisch. Wir analysieren Ihren Lastgang aus den letzten 12 Monaten und planen die Anlage so, dass möglichst viel Strom selbst genutzt und der Rest vergütet wird.
Daumenregel: Speichergröße in kWh = Anlage in kWp × 1,0 bis 1,5. Bei 8 kWp also 8-12 kWh Speicher. Größer macht selten Sinn (geringere Voll-Lade-Zyklen, lange Amortisation), kleiner verschenkt Eigenverbrauch.
Der Speicher amortisiert sich aktuell typisch nach 10-14 Jahren, je nach Strompreis und Nutzung. Mit dynamischem Tarif und Wärmepumpe beschleunigt sich das. Für Gewerbe lohnen sich Speicher meistens nur bei hohen Lastspitzen oder zur Notstromsicherung.
Für PV-Neuanlagen bis 10 kWp gibt es aktuell rund 7,9 Cent/kWh bei Teileinspeisung und 12,5 Cent/kWh bei Volleinspeisung (Stand 2026, Werte sinken halbjährlich). Vertraglich gesichert für 20 Jahre nach Inbetriebnahme.
Wirtschaftlich entscheidender als die Einspeisevergütung ist heute der Eigenverbrauch: Eine selbst erzeugte kWh spart 30-40 Cent Strompreis, eingespeist bringt sie nur 8-12 Cent. Daher rechnen wir die Anlage auf maximalen Eigenverbrauch (mit Wärmepumpe, Wallbox, Speicher).
Eigenheim 5-15 kWp: 1.300-1.700 € netto pro kWp schlüsselfertig (Module, Wechselrichter, Montage, Anmeldung, Inbetriebnahme). Mit Speicher entsprechend mehr (Speicher kostet 600-900 € pro kWh).
Gewerbe ab 30 kWp: ab 1.000 € netto pro kWp, je größer desto günstiger pro kWp. Förderung über KfW-Kredit (270) möglich, Eigenverbrauch ist umsatzsteuerfrei seit Anfang 2023.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir melden uns in der Regel innerhalb weniger Stunden zurück.